1952 Geboren in Bratislava, CSSR, am 9. November
1958–1969 Volksschule und 1. Klasse Mittelschule in Komarno und Zilina, CSSR
1969 Flucht mit den Eltern in die Schweiz, Gesuch um politisches Asyl
1969–1973 Mathematisch-naturwissenschaftliches Gymnasium in Winterthur, Abschluss C-Matur
1973–1980 Studium an der medizin. Fakultät der Uni Zürich
1980 Staatsexamen, eidg. dipl. Arzt
1981–1984 Praktische Tätigkeit als Arzt (Chirurgie, Landpraxis-Assistenz, Notarzt-Dienst)
1982–1985 Ausbildung in Polarity Wellness (holistische Heilmethode)
1984 Gründung der eigenen Arztpraxis in Zürich
1985–1995 Selbsterfahrungs- und Weiterbildungsseminare in Transaktionsanalyse, Bioenergetik, Systemisch-phänomenologischer Psychotherapie (Bert Hellinger)
1986 Ausbildung in Erickson’scher Hypnotherapie (Stephen Lankton/Tampa, USA)
1987–1993 Ausbildung in Prozessorientierter Psychologie (A. Mindell et al. in Zürich, CH und Portland, USA)
Seit 1993 Trainer, Lehranalytiker und Supervisor bei der FG POP (Forschungsgesellschaft für Prozessorientierte Psychologie in Zürich), Engagement in Europa (v.a. CZ & SK) und USA.
1988–1991 NLP-Ausbildung (Steven Leeds, New York)
→ Master Practitioner
1990–2000 Leitung von Einführungsseminaren in der Prozessorientierten Psychologie an der Komenius-Universität Bratislava und in Psychiatriezentren in Tschechien
1992–2002 Kommunikationsseminare für SBK-Schweiz
1995–1996 Kommunikations- und Konfliktlösungsseminare für IBM Schweiz
1997–1999 Weiterbildung in Trauma-Therapie/B. Rothchild, DK, P. Levine; A. St. Just, USA
1998–2000 Ausbildung in «Kunstorientierter Supervision», dipl. Supervisor EGIS/BSO
Seit 1994 Leitung von systemischen Aufstellungen in CH, D, I, SK, CZ, GR, USA
Seit 2005 Mentaltraining für SportlerInnen
2005 Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH
   
Fortbildung in asiatischen Kampfkünsten (T’ai Chi, Wu Chi, Ai Ki Do), in modernem Tanz (Jazztanz, Ausdruckstanz, Contact Improvisation), diversen Sportarten (Fechten, Volleyball, Skifahren, Windsurfing, Reiten).
Weiterbildung und Selbsterfahrung in verschiedenen Körper-Psychotherapie-Methoden, fortwährendes Interesse am Lernen.
Ich bin seit 1986 verheiratet und lebe mit meiner Familie, mit Frau und zwei adoleszenten Töchtern, in einer Gemeinschaftssiedlung im Zürcher Oberland.
Was nicht im CV steht
Seit 1984 arbeite ich in der eigenen psychosomatisch– psychotherapeutischen Praxis, seit ca. 1990 praktisch ausschliesslich als Psychotherapeut. Zur Zeit arbeite ich etwa 30% meiner Praxiszeit mit EinzelpatientInnen, 40% mit Paaren oder helfe (meist in Zusammenarbeit mit KollegInnen aus meiner Praxis) Konflikte in verschiedenen Konstellationen zu schlichten (z.B. Erbschaftskonflikte unter Geschwistern, Erziehungskonflikte zwischen Teenagern oder Eltern); ca. 20% meiner Arbeitszeit nehmen Seminare ein (z.B. Systemaufstellungen nach Hellinger (www.hellinger.com) und Sparrer/Varga v. Kibéd (www.syst.info), Training in Prozessorientierter Psychologie in der Slowakei, Männerseminare, Beziehungsseminare mit meiner Frau und Kommunikationsseminare).
Die restlichen 10% verbringe ich mit Team- und Gruppen-Supervision und Coaching und Systemaufstellungen für EinzelklientInnen in der Praxis.

Daneben habe ich eine Familie, Freunde, Bedürfnis nach Kultur, Erholung und bin reitender Teilhaber zweier Islandponies (www.islandpferdehof-lieburg.ch), was eine wichtige Bedeutung für meine Psychohygiene hat. Ich reise gerne und lerne dabei Grundlagen der jeweiligen Fremdsprachen. Lernen hat überhaupt einen wichtigen Stellenwert in meinem Leben.

 

Prozessorientierte Psychologie
Die Prozessorientierte Psychologie (www.prozessarbeit.ch) hat mein Leben, mein Denken, mein Weltbild und meine psychotherapeutische Arbeit massgeblich beeinflusst, insbesondere die kreative Art mit Träumen, Körpersymptomen, Beziehungen und Gruppenprozessen umzugehen.
Apropos Kreativität: seit meiner Ausbildung in kunstorientierter Supervision (www.egis.ch) benütze ich kreative Medien in meiner supervisorischen und psychotherapeutischenTätigkeit und meine Kunden staunen über ihre eigenen Vielseitigkeit.
Das NLP habe ich beim Steven Leeds (www.nlptraining.com) gelernt, es ist ein wichtiges Werkzeug für meine Arbeit geworden. Steven hat es in einer sehr menschlichen, geduldigen und hochethischen Art unterrichtet und ich gebe es gerne weiter. Es ist mir bewusst, dass es – ähnlich wie die Systemaufstellungen – einen eher schlechten Ruf hat, doch wenn ein gutes Werkzeug mit Herz und Verstand benützt wird, können viele Menschen wachsen und ihre Lebensfreude mehren.

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Publikationen
© Ivan Verny 2006